Die besten Apps zum Englischlernen für Anfänger

Lerne einfache und hilfreiche Apps zum Englischlernen kennen. Dieser Artikel zeigt dir, welche Anwendung zu welchem Lernziel passt, welche Vorteile sie hat und welche Nachteile du vor dem Herunterladen kennen solltest.

Wer Englisch von Anfang an lernen möchte, braucht heute nicht sofort einen teuren Kurs. Viele Menschen beginnen mit dem Handy, weil sie damit jeden Tag ein paar Minuten üben können. Eine gute Lern-App kann beim Wortschatz, bei einfachen Sätzen, beim Hören und beim Sprechen helfen.

Wichtig ist aber: Nicht jede App ist für jeden Anfänger gleich gut. Manche Anwendungen sind sehr spielerisch. Andere erklären Grammatik besser. Wieder andere helfen vor allem bei der Aussprache. Deshalb ist es sinnvoll, mehrere bekannte Apps zu vergleichen, bevor man sich entscheidet.

In diesem Artikel findest du einfache Erklärungen zu bekannten Apps zum Englischlernen. Du erfährst, wie jede App funktioniert, welche Vorteile sie hat und welche Nachteile du kennen solltest.

1. Duolingo

Duolingo ist eine sehr bekannte App zum Lernen von Sprachen. Für Anfänger ist sie besonders leicht, weil die Übungen kurz und einfach aufgebaut sind. Du lernst neue Wörter, einfache Sätze und kleine Hörübungen. Die App zeigt dir Schritt für Schritt, was du als Nächstes üben sollst.

Ein großer Vorteil von Duolingo ist die Motivation. Die App arbeitet mit Punkten, täglichen Zielen und kleinen Erinnerungen. Das kann helfen, regelmäßig zu lernen. Gerade Anfänger verlieren oft schnell die Lust, wenn das Lernen zu schwer wirkt. Duolingo macht den Einstieg leichter.

Die App ist auch gut, wenn du nur wenig Zeit hast. Du kannst jeden Tag 5 bis 10 Minuten üben. Das reicht nicht, um sofort perfekt Englisch zu sprechen, aber es hilft dir, einen Anfang zu machen und dranzubleiben.

Der Nachteil ist, dass die Erklärungen manchmal sehr kurz sind. Wenn du genau verstehen willst, warum ein Satz so gebildet wird, brauchst du vielleicht zusätzliche Hilfe. Duolingo ist also sehr gut für den Einstieg, aber nicht immer genug für tiefe Grammatik.

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2. Babbel

Babbel ist eine gute Wahl für Anfänger, die etwas geordneter lernen möchten. Die Lektionen wirken mehr wie ein richtiger Sprachkurs. Du lernst Wörter, Sätze, Aussprache und einfache Grammatik. Viele Übungen passen zu Alltag, Reise und Beruf.

Der Vorteil von Babbel ist die klare Struktur. Die App zeigt dir nicht nur einzelne Wörter, sondern auch, wie du sie in echten Sätzen benutzt. Für Anfänger ist das wichtig, weil man eine Sprache nicht nur auswendig lernen sollte. Man muss auch verstehen, wie man einfache Gespräche führt.

Babbel erklärt außerdem manche Regeln besser als sehr spielerische Apps. Wenn du also nicht nur raten möchtest, sondern auch verstehen willst, kann Babbel hilfreich sein.

Der Nachteil ist, dass viele Inhalte kostenpflichtig sind. Du kannst die App testen, aber für ernsthaftes Lernen brauchst du oft ein Abo. Wenn du kostenlos starten möchtest, ist Babbel vielleicht nicht die erste Wahl. Wenn du aber regelmäßig lernst, kann die App sehr nützlich sein.

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3. Busuu

Busuu ist ebenfalls eine bekannte App zum Sprachenlernen. Sie bietet Lektionen für verschiedene Stufen und ist auch für Anfänger geeignet. Du kannst mit einfachen Themen beginnen und dich langsam verbessern.

Ein Vorteil von Busuu ist, dass die App auf praktische Sprache achtet. Du lernst Wörter und Sätze, die du im Alltag wirklich benutzen kannst. Zum Beispiel einfache Begrüßungen, kurze Antworten, Fragen und Sätze für typische Situationen.

Busuu bietet auch Übungen für Hören, Schreiben und Grammatik. Dadurch ist die App etwas vielseitiger. Sie eignet sich für Menschen, die nicht nur Wörter lernen möchten, sondern auch kleine Texte und Gespräche besser verstehen wollen.

Ein möglicher Nachteil ist, dass Busuu am Anfang etwas umfangreicher wirkt. Für absolute Anfänger kann das zuerst etwas viel sein. Außerdem sind viele gute Funktionen nur mit kostenpflichtigem Zugang vollständig nutzbar.

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4. Memrise

Memrise ist besonders interessant, wenn du echte Aussprache hören möchtest. Die App arbeitet viel mit kurzen Beispielen und echten Stimmen. Dadurch hörst du, wie englische Wörter im echten Leben klingen.

Für Anfänger ist das sehr hilfreich. Viele Menschen lernen am Anfang nur geschriebene Wörter. Später merken sie dann, dass die Aussprache anders klingt als erwartet. Memrise hilft dabei, Wörter nicht nur zu lesen, sondern auch besser zu hören.

Ein Vorteil ist auch, dass du viele Wörter wiederholst. Wiederholung ist beim Sprachenlernen sehr wichtig. Wenn du ein Wort nur einmal siehst, vergisst du es schnell. Wenn du es mehrmals hörst und übst, bleibt es besser im Gedächtnis.

Der Nachteil ist, dass Memrise nicht immer die beste App für Grammatik ist. Wenn du klare Regeln und einfache Erklärungen suchst, brauchst du vielleicht zusätzlich eine andere App oder einen Lernartikel. Memrise ist besonders stark für Wortschatz und Hörverständnis.

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5. Mondly

Mondly bietet viele kurze Übungen für verschiedene Lernbereiche. Du kannst Wörter lernen, Sätze üben, Hörübungen machen und deine Aussprache trainieren. Für Anfänger ist die App interessant, weil viele Themen aus dem Alltag kommen.

Ein Vorteil von Mondly ist die Abwechslung. Manche Menschen lernen besser, wenn sie nicht immer dieselbe Übung machen. In Mondly findest du verschiedene Arten von Aufgaben. Das kann helfen, länger motiviert zu bleiben.

Die App ist auch nützlich, wenn du einfache Gespräche üben möchtest. Du lernst nicht nur einzelne Wörter, sondern auch kurze Sätze. Das ist wichtig, wenn du Englisch später im Urlaub, bei der Arbeit oder im Internet benutzen willst.

Der Nachteil ist, dass die App an manchen Stellen etwas unruhig wirken kann. Anfänger sollten deshalb langsam lernen und nicht zu viele Themen auf einmal öffnen. Besser ist es, jeden Tag ein kleines Thema zu üben und es mehrmals zu wiederholen.

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6. ELSA Speak

ELSA Speak ist besonders für Aussprache und Sprechen gedacht. Die App hört dir zu und gibt dir Rückmeldung zu deiner englischen Aussprache. Das kann sehr hilfreich sein, wenn du nicht nur lesen und schreiben, sondern auch sprechen möchtest.

Viele Anfänger haben Angst, Englisch laut zu sprechen. Sie wissen nicht, ob sie Wörter richtig aussprechen. ELSA Speak kann hier helfen, weil du allein üben kannst. Du sprichst Wörter oder Sätze nach und bekommst Hinweise.

Der große Vorteil ist also das Sprechtraining. Wenn du deine Aussprache verbessern willst, ist ELSA Speak eine gute Ergänzung zu anderen Lern-Apps. Besonders nützlich ist die App, wenn du später in Gesprächen sicherer werden möchtest.

Der Nachteil ist, dass ELSA Speak nicht die beste App für den kompletten Anfang ist. Wenn du noch gar keine englischen Wörter kennst, solltest du zuerst mit einer einfacheren Lern-App beginnen. Danach kannst du ELSA Speak nutzen, um deine Aussprache zu verbessern.

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Welche App passt zu welchem Anfänger?

Wenn du ganz neu anfängst und etwas Einfaches suchst, ist Duolingo ein guter Start. Die Übungen sind kurz, leicht und motivierend.

Wenn du mehr Erklärung und einen klareren Lernweg möchtest, kann Babbel besser passen. Die App wirkt stärker wie ein Sprachkurs.

Wenn du praktische Sätze und verschiedene Übungsarten suchst, ist Busuu eine gute Möglichkeit. Die App eignet sich gut für Menschen, die Schritt für Schritt lernen möchten.

Wenn du vor allem Wörter hören und echte Aussprache kennenlernen willst, kann Memrise sehr nützlich sein.

Wenn du viele verschiedene Übungen möchtest, ist Mondly eine gute Wahl. Du solltest aber langsam lernen und nicht zu viele Themen gleichzeitig machen.

Wenn du besonders deine Aussprache verbessern möchtest, ist ELSA Speak eine starke Ergänzung. Für den kompletten Anfang ist sie aber besser als zweite App geeignet.

Sollte man nur eine App benutzen?

Für Anfänger reicht am Anfang oft eine App. Es ist besser, eine App regelmäßig zu nutzen, als fünf Apps herunterzuladen und keine richtig zu verwenden.

Nach einigen Wochen kannst du eine zweite App ergänzen. Zum Beispiel kannst du Duolingo für tägliche Übungen nutzen und ELSA Speak für Aussprache. Oder du nutzt Babbel für die Struktur und Memrise für Hörverständnis.

Wichtig ist nicht die Anzahl der Apps, sondern die Regelmäßigkeit. Wer jeden Tag 10 bis 15 Minuten lernt, macht meistens bessere Fortschritte als jemand, der nur einmal pro Woche sehr lange lernt.

Tipps für Anfänger beim Lernen mit Apps

Lerne jeden Tag ein bisschen. Kleine Schritte sind besser als lange Pausen.

Wiederhole alte Wörter regelmäßig. Neue Wörter vergisst man schnell, wenn man sie nicht wieder benutzt.

Sprich Wörter laut nach. Auch wenn es am Anfang ungewohnt ist, hilft es beim Lernen.

Schreibe wichtige Sätze auf. So merkst du dir nicht nur einzelne Wörter, sondern ganze Formulierungen.

Erwarte nicht sofort perfekte Ergebnisse. Englischlernen braucht Zeit. Eine App kann helfen, aber du musst regelmäßig üben.

Fazit

Apps können Anfängern den Einstieg ins Englischlernen deutlich erleichtern. Duolingo ist einfach und motivierend. Babbel bietet mehr Struktur. Busuu hilft mit praktischen Übungen. Memrise ist stark beim Hören und Wortschatz. Mondly bietet viel Abwechslung. ELSA Speak hilft besonders bei der Aussprache.

Die beste App hängt davon ab, was du lernen möchtest. Für den Anfang ist eine einfache, klare App meistens die beste Wahl. Danach kannst du weitere Anwendungen ergänzen, wenn du bestimmte Bereiche verbessern möchtest.

Wenn du regelmäßig lernst, einfache Wörter wiederholst und kurze Sätze laut übst, wirst du mit der Zeit sicherer. Wichtig ist nicht, perfekt zu starten. Wichtig ist, überhaupt zu starten und jeden Tag ein kleines Stück weiterzulernen.

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